Einige Schäden an der Pumpe und an den Leitungen verursachten immer wieder einen Stillstand in der Wasserversorgung. Zu guter Letzt verstarb auch noch der Betreuer des Projektes Ray.

So musste im Sommer heurigen Jahres eine größere Instandhaltung durchgeführt werden. Dabei wurden einige Veränderungen unter der Aufsicht eines Spezialisten aus Nairobi durchgeführt: wie z.B. der Kauf einer neuen Pumpe und die Verlegung dieser näher zur Quelle, die Förderstelle wurde tiefer gegraben, Austausch  beschädigter Leitungsteile, Ersetzen der Holzabdeckung am Wassertank durch eine Betondecke und auf die Getreidemühle wird in Zukunft verzichtet.

Durch alle diese Maßnahmen erwarten wir, dass die Wasserversorgung
In  Zukunft  effektiver und konstanter funktioniert. Bei einem Lokalaugenschein durch Katrin und Peter im Oktober 2011 bzw. einen durch Inge Thibaut Ende November 2011 war dies einwandfrei der Fall. <<

Die Gesamtkosten des Projektes „Wasser für Ilkujuka“ beliefen sich auf ca. 22.000,-- Euro, wovon Melbinger für Afrika ca. 13.000,-- Euro beisteuerte.

Wasser für Ilkujuka

Seit Dezember 2009 gibt es nun das Wasserprojekt. Es ist die bisher größte Herausforderung für „Melbinger für Afrika“ und Projektpartnerin Inge Thibaut. Dabei wurden wir nicht nur von der Natur, sondern auch von der Technik  auf eine harte Probe gestellt. Umgestürzte Bäume und extreme Trockenheit, brachten  in ganz Afrika Quellen und Brunnen zum Versiegen.